Was passiert ist
Am 14. September 2026 kaufte Aufsichtsratschef Martin Schmitt 220.000 KST-Aktien zu 1,26 € (277.200 €) außerbörslich. Verkäuferin in exakt dieser Höhe war die Q-Soft Verwaltungs AG, in deren Vorstand Schmitt sitzt.
Was dafür spricht
- Hält Schmitt wenig an der Q-Soft, ist es für ihn echtes zusätzliches Risiko
- Er zahlte 12 % über dem Börsenkurs
Was dagegen spricht
- Dem Kauf steht ein gleich großer Verkauf aus dem eigenen Umfeld gegenüber
- Die Q-Soft gibt ihre KST-Aktien seit einem Jahr an den Schmitt-Kreis ab
- Ein selbst gesetzter Preis sagt nichts über die Bewertung
Quellen (5)
- KST Beteiligungs AG: Organe — Martin Schmitt (Vorsitzender des Aufsichtsrats; Vorstand RCM, SM Wirtschaftsberatungs AG, SM Capital AG, Q-Soft Verwaltungs AG), Reinhard Voss (Vorstand)
- ad-hoc-news: Directors' Dealings — KST Beteiligungs AG, Martin Schmitt, Kauf (14.09.2026)
- aktiencheck.de: EQS-DD — KST Beteiligungs AG, Q-Soft Verwaltungs AG (in enger Beziehung zu Martin Schmitt), Verkauf 227.200 € zu 1,26 €, außerhalb eines Handelsplatzes
- finanzen.ch: EQS-DD — RCM Beteiligungs AG, Q-Soft Verwaltungs AG, Verkauf (14.09.2026)
- ad-hoc-news: EQS-DD — KST Beteiligungs AG, Sabine Schmitt, Kauf (Dezember 2025)